Cidre aus Taizé allein in Schmölln

Lieber Schmöllner Taizé-Fahrer!,

der Richard hat beim Aussteigen in Schmölln seine Cidre-Flasche irgendwo auf dem Bürgersteig stehen gelassen. Ich hoffe, dass kein unwürdiger Passant am nächsten Tag diese gefunden hat. Wer von euch den edlen Cluny-Super-Marché-Tropfen hoffentlich mitgenommen hat, darf diesen gerne genießen! :)

Gruß, Richard

Jugendplan 21.04. – 05.06.11

Gründonnerstag, 21.4.

19.30 Uhr: Gedächtnisfeier vom letzten Abendmahl, anschl. Agape in der Jugend

23.00 Uhr: Ölbergstunde (gestaltet von Jugend und KjE)

Karfreitag, 22.4.

15.00 Uhr: Karfreitagsliturgie
20.00 Uhr: Film „Die Bibel – Jesus“ (1999) und Osterkerzen-Basteln für den Eigenbedarf sowie Beichtmöglichkeit beim Pfarrer

Karsamstag, 25.4.

Tag der Grabesruhe – auch im Jugendkeller

Ostersonntag, 26.4.

5.00 Uhr: Osternacht (mit Taufe von Gustav Pradel), anschl. Osterfrühstück

26.4. –1.5. Fahrt nach Taizé

Freitag, 29.4.

20.00 Uhr: Kulinarischer Fondue-Abend für alle Daheimgebliebenen; es ist für alle

Geschmäcker etwas dabei! Und gespielt wird auch! (Thanh/Dominik)

Freitag, 6.5.

20.00 Uhr: „Musik im Kopf“ heißt es diesen Freitag in der Jugend! – Ein Abend mit Philipp Friesel über Musik und wie sie uns beeinflusst! (Konsti)

Freitag, 13.5.

20.00 Uhr: Alljährliches Taizé-Nachtreffen mit typischem Taizé-Essen, Taizégebet

und Impressionen der zurückliegenden Taizéfahrt! (Antonia/Benny/Konsti)

Samstag, 14.5.

Diakonweihe von Martin Kochalski in Dresden zum Mitfahren bitte in die Liste eintragen!

Freitag, 20.5.

19.30 Uhr: Jugendmesse
20.00 Uhr: „Von nun an geht’s bergab!?“ – Was euch unter diesem Thema erwartet, verrät euch Sven Voigt! (Dominik)

Freitag, 27.5.

Jugendvesper in Wechselburg (Thema: „Wein und Wasser“),

Abfahrt ist 18.15 Uhr, Beginn 19.30 Uhr; und hier ist die Liste dazu!

Mittwoch-Sonntag, 1.-5.6.

Evangelischer Kirchentag (EKT) in Dresden

Freitag, 3.6.

20.00 Uhr: Grillen & Volleyball-Spielen (Friedrich)

außerdem vormerken:

11.-13.6. Bistumsjugendwallfahrt nach Dresden

13.6. Seligsprechung von Alois Andritzki in Dresden

- Der nächste Helferkreis findet am 27.5.2011 um 16 Uhr im Jugendraum statt! -

Ökumenischer Kreuzweg der Jugend

Am 15.4.11 in Altenburg um 19.00 Uhr Beginn in der Brüderkirche.

Thema: Aus seiner Sicht

Jugendkreuzweg 2011 erfordert Perspektivwechsel

Sie sind schrill, sie sind außergewöhnlich und sie fordern heraus – die Bilder, die der Adelschlager Theologe und Künstler Stefan Weyergraf, gen. Streit, zum Leidensweg Jesu gestaltet hat. Und sie sind ungewöhnlich und einzigartig in der abendländischen Kunstgeschichte, denn der Betrachter nimmt gänzlich Jesu Sicht auf das Geschehen ein. Er verfolgt Szene um Szene fix durch die Augen Jesu, und das so konsequent, dass sich auch das Bildmotiv mit seinem Blick verändert. neigt, kippt. Die gewohnte Sicht ist verschoben, verdreht, die Perspektive völlig umgekehrt. Somit sieht der Betrachter Jesus nicht, weil er seinen Standpunkt einnimmt. Das irritiert, fordert dazu heraus, sich „umzusehen“, „umzudenken“, seinen Kopf „zu drehen“ und sich neu in das Bildmotiv hineinzusehen. Dieser Perspektivwechsel holt ihn aus der Rolle des distanzierten Beobachters heraus und mitten hinein in die dargestellte Szenerie. Das provoziert die eigene Standortbestimmung: auf wessen Seite stehe ich tatsächlich?

7 Kreuzwegstationen werden von Jugend- und Konfirmandengruppen gestaltet. Am Freitag vor Palmsonntag sind in den Kirchgemeinden Deutschlands alle Jugendlichen aufgerufen, den Kreuzweg der Jugend mitzugehen.

Quelle: Junge Gemeinde Altenburg

Jugendplan – April 2011

Freitag

01. 04.

20:00 Uhr: Multimedialer Kreativabend

Zwei Wunschfilme stehen zur Wahl („Glaubensfrage“ und „Das Ende ist mein Anfang“), außerdem wollen wir Hörbücher hören und Osterkerzen basteln! Wer interessante Hörbücher hat, kann und soll sie gerne mitbringen! (Antonia)

Freitag

08. 04.

19.30 Uhr: Jugendmesse

20:00 Uhr: „Crossover – over the cross“ (Pfr. Martin)

- Für alle Taizéfahrer: 19.00 Uhr Taizévortreffen in Gera St. Elisabeth (Konsti)

Samstag

09. 04.

19:30 Uhr in Schmölln: Informationsabend über den diesjährigen Weltjugendtag in Madrid (Norbert Kampf) – nicht nur für alle, die mit zum WJT fahren!

Freitag

15. 04.

19:00 Uhr: Ökumenischer Jugendkreuzweg (Beginn an der Brüderkirche);

Thema: „Aus seiner Sicht“ (Infos hier: http://junge-gemeinde.abg-net.de)

Gründonnerstag

21. 04.

19:30 Uhr: Gedächtnisfeier vom letzten Abendmahl, anschl. Agape in der Jugend

23:00 Uhr: Ölbergstunde (gestaltet von Jugend und KjE)

Karfreitag

22. 04.

15:00 Uhr: Karfreitagsliturgie 20:00 Uhr: Film „Die Bibel – Jesus“ (1999)

Karsamstag,

23. 04.

Tag der Grabesruhe – auch im Jugendkeller

Ab Ostersonntag:

24. 04. – 01. 05.

Fahrt nach Taizé

16:45 Uhr:  Aussendung und Segnung der Taizéfahrer

Freitag

29. 04.

20:00 Uhr: Kulinarischer Fondue-Abend für alle Daheimgebliebenen; es ist für alle Geschmäcker etwas dabei! (Thanh/Dominik)

- Der nächste Helferkreis ist am 15.4.2011! -

Jugendraumwoche in der Fastenzeit 2011

Jugendraumwoche 2011

Newsticker – JuRauWo (Sonntag)

Ihr Lieben!

Es ist schon seltsam, ins Bett zu gehen, ohne links und rechts von sich jemanden (Schnarchenden?) liegen zu haben. Oder nicht mehr in einer großen Runde von 12, 13 Freunden Frühstück oder Abendbrot mit Strobels Brötchen zu essen. Auf eine gewisse Weise ist es jetzt ruhig und langweilig geworden. – Die Jugendraumwoche ist seit Sonntag vorbei und wir warten auf die nächste!;-) Trotzdem ein letzter kurzer Rückblick auf das zurückliegende Wochenende:

Am Samstag begaben wir uns mit Paulines kleinen Geschwistern zum Bäcker Strobel und dankten ihm für seine ÖKUMENISCHES Ofenglut;-) Weiter gings in die JG zum gemeinsamen Kochen und Mittagessen. Über 20 Leute waren danach zum lockeren Volleyballspielen im Karolinum zusammengekommen. Im abschließenden Mini-Duell zwischen Katholiken und Protestanten konnten wir uns zum Glück knapp durchsetzen;-) Der Abend war dann von einem wunderschönen, kraftschenkenden Taizégebet in der Brüderkirche und vielen lustigen Spielen in der Jugend geprägt.

Am Sonntagmittag folgte dann im kleinen Kreise die wohl beste Abschlussrunde seit Erfindung der Jugendraumwoche!:-) Dankbar für alle, die dabei waren, unterhielten wir uns offen und ehrlich darüber, was gut lief und was verbesserungswürdig ist, legten die Spielregeln für die nächste JuRauWo fest und formulierten schließlich gemeinsam ein spontanes Gebet mit Worten des Dankes und Wünschen für das Kommende. Danach schmissen wir „Die Zauberflöte“ in den CD-Player und setzten den Jugendraum mit Hilfe von Papageno und Papagena wieder auf Werkseinstellung zurück;-) Schließlich verließen wir den Ort, der uns für 7 Tage zur heimatlichen Wohnung geworden war.

Das war nun also die letzte Jugendraumwochenrundmail. (Die Tageskarte vom Sonntag gibt es noch nachträglich im Anhang.) Danke, dass ihr uns in der letzten Woche u.a. durch das Lesen dieser Mails begleitet habt! Es war auch toll zu hören, dass unglaublich viele Menschen diese Mails gelesen und Gefallen daran gefunden haben. (Danke auch an Jan, der’s immer wieder online gestellt hat!)

Zum Abschluss gibt’s nun noch ein besonderes Schmankerl: Ich hab Bischof Pickel, über dessen bemerkenswertes Leben wir uns ja am Montag in „Der gute Mensch von Saratow“ informiert hatten, am Wochenende eine Mail geschickt. Seine Antwort findet ihr unten! Viel Freude damit und euch allen – ganz in seinem Sinne – noch eine intensive Fastenzeit!

Wir sehen uns in der Jugend!

Eure Jugendraumwochler

 

Email von Bischof Pickel:

Vielen Dank für den Brief mit der interessanten Information über die Jugendrauwochen! Zum Thema heilig Werden und Film würde ich gern mehr sagen. Klappt aber heute nicht. Es sind jedenfalls zwei Themen. Die Leute vom MDR haben sich professionelle Mühe gegeben. Der Film wird heute noch manchmal auf der Deutschen Welle in anderen Sprachen gezeigt. Leute aus Argentinien haben mir geschrieben, … Ziel der Filmmacher war es, wie mir scheint, mich als einen Sozialhelden zu zeigen, denn das ist der Bereich, der bei einem großen Zuschauerkreis noch ankommt…. Der Wunsch, heilig zu werden, gehört in den noch tieferen Bereich, “ins Verborgene” (vgl. Evangelium vom Aschermittwoch), wo ich mit Gott allein bin. Natürlich hängt das eine mit dem anderen zusammen. Und für uns als Kirche war es gut, dass sich der MDR interessiert hat. ……….. Oh, schade. Draußen sitzen Leute, die von weit her (1200 km) gekommen sind und mit mir sprechen wollen. Ich befürchte, Ihre E-Mail rutscht weg, bevor ich wieder am Computer bin. Ganz herzliche Grüße jedenfalls in mein Heimatbistum!!! Danke von Herzen, und allen eine intensive Fastenzeit!

Ihr Clemens Pickel

Newsticker – JuRauWo (Samstag)

Gestern Abend hatten wir in Leipzig einen sehr beeindruckenden Vortrag mit dem Klarinettisten Giora Feidman. Er stellte nicht nur seine Autobiographie vor, sondern gewährte tiefe Einblicke in sein JÜDISCHES Leben. Während seines Vortrags griff er immer wieder zu seinem Instrument und stellte auch sein humoristisches Talent unter Beweis. Außerdem machte er sich für die Versöhnung von Palästinensern und Israelis stark, die unter dem KREUZ gegenseitiger Anfeindungen zu leben haben. – Ein wirklich lohnenswerter Abend!

Nun nochmal die endgültige Einladung an alle, heute Abend um 20 Uhr zum Ökumenischen Taizégebet in die Brüderkirche zu kommen:-)

Newsticker – JuRauWo (Freitag)

Nachdem wir uns „in den eigenen Reihen“ bereits gründlich umgeschaut hatten, indem wir die katholische, die baptistische und die methodistische Kirche betrachtet hatten, ging es nun gestern um die ORTHODOXE KIRCHE. Nach einem kurzen Einblick in die Geschichte dieser großen christlichen Gemeinschaft, die sich selbst als „die Rechtgläubigen“ bezeichnet, betraten wir ihr HAUS GOTTES gemeinsam mit Ulrike Schmid: Sie führte uns gewissermaßen vor ihre Ikonostase. So erfuhren wir z.B., wie Ikonen (griech. ikona = Bild) entstehen, wie sie selbst zum Ikonen-Schreiben gekommen ist und was die Ikonen, die sie uns vorstellte, aussagen. Dankbar für diesen Moment gelebten Glaubens und darüber, dass sie gemeinsam mit uns den Abend in der Kirche abschloss, erwartete uns nach dem Abendgebet noch eine kleine Überraschung: Jugendreferent Lutz Kinmayer (der auf der HP fleißig mitliest… schöne Grüße an dieser Stelle!;-) stattete unserem Jugendraum einen kleinen, aber schönen Besuch ab.

Für heut Abend gilt nun:
Leider haben wir nur ein Auto, um zur Buchmesse zu gelangen, also leider kein Car-Freitag heute!;-) Drum müssen alle, die nun noch mitwollen, sich auf die hoffentlich nicht spontan streikende Deutsche Bahn verlassen:-)

Newsticker – JuRauWo (Donnerstag)

„Papa ante portas“ dachte wohl gestern der ein oder andere Jugendraumwochler, als Ralph Kochinka an die Jugendraumtür klopfte. Gemeinsam haben wir mit ihm Abendbrot gegessen, bevor er zu seinem Mittwochsschul-Vortrag aufbrach. Während sich die mittelalte Gemeinde mit Heiligkeit und Heilig-Sein, also unserem Montagsthema, beschäftigte, befassten wir uns mit der EVANGELISCH-METHODISTISCHEN KIRCHE. Gegenseitig informierten wir uns über wichtige Fragen zum Thema Taufe & Mitgliedschaft, Offenes Abendmahl, Theologische Offenheit und Geschichte der Methodisten. Zuvor hatte uns Raphael eine kurzen Einblick in die Entstehungsgeschichte der Bibel, also des WORTES GOTTES, gegeben.
Mit einem wunderschönen großen Abendgebet in der proppevollen Sakramentskapelle – wir hatten auch Ralph und die erfreulich große Schar der Mittwochsschüler eingeladen – empfahlen wir schließlich den Tag in Gottes Hände.
Hier nun nochmal die Erinnerung für die beiden Veranstaltungen am Wochenende:
1. Am Freitag 19 Uhr Abfahrt zum kostenlosen Giora-Feidman-Vortrag in Leipzig.
2. Am Samstag ab 11 Uhr Kochen, Mittagessen und (so ab 13 Uhr) Volleyballspielen mit der JG.
Für beide Sachen ist eine Anmeldung von euch notwendig, für das Taizégebet am Samstagabend um 20 Uhr in der Brüderkirche nicht;-)

Newsticker – JuRauWo (Mittwoch)

In der recht freien Liturgie der BAPTISTISCHEN KIRCHE spielt der – zum Teil ziemlich moderne – GESANG eine tragende Rolle. In Lobpreis und Anbetung bzw. praise and worship wird das deutlich. Daher beschäftigten wir uns gestern mit dieser protestantischen Bekenntnisgemeinschaft, die weltweit fast 100 Millionen Baptisten zählt. Wir überlegten, was diese Kirche ausmacht und was uns an ihr verwundert. Ganz typisch sind natürlich die Erwachsenentaufe (griech. baptizein = tauchen>taufen) sowie die herausragende und gewichtige Stellung des Wortes Gottes. Und bei der Evangelisation wollen die Baptisten dieses Wort, diese frohe Botschaft weitertragen und in anderen zum Klingen bringen.
Außerdem gab es gestern einige Gäste im Jugendraum, die teilweise sogar bis zum späten Abend blieben. Heute will unser alter Kaplan Ralph Kochinka zum Abendessen und später zum Abendgebet vorbeischauen.